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HIGHEND LICHTSKULPTUREN
FÜR PRIVAT UND PROJEKT

Fremde Welten – Vom Himmel herab, aus der Milchstraße herein, wilder Assoziationen sanfter Schein. Kosmische Lichtspuren im weiten Raum, Erweiterung des Alltags in den kosmischen Traum. Fremdes Wesen, fremder Blick – einzigartiges Form- und Lichtgeschick.

  • ALIEN Modelle
  • BLADE Modelle
  • BLUBB Modelle
  • CAO MAO Modelle
  • COSMO Modelle
  • DNA Modelle
  • ENTERPRISE Modelle
  • FLAPFLAP Modelle
  • LIQUID LIGHT Modelle

Spacious as
light can be

Beleuchtung ist für uns eine kreative Haltung, und wir sind mutig genug, unvergleichlich sein zu wollen. Leuchten von next schaffen über ihre ausgefallene Formensprache emotionale und dramaturgische Konstruktionen von Raum und machen die klassische Unterscheidung von privatem und öffentlichem Raum überflüssig: Unsere Leuchten überzeugen funktional durch Technik auf dem neuesten Stand und sprechen gleichzeitig die schöpferische Freiheit des Betrachters an: mal witzig, mal poetisch und immer offen für Assoziationen …

Thomas Schulte gründete next im Jahr 2000 und seit Mitte 2019 gehört die Marke next zur less’n’more GmbH, die sich ebenfalls auf Design, Entwicklung und Fertigung außergewöhnlicher Leuchten spezialisiert hat. Wenn gutes Licht in außergewöhnlicher Form gefragt ist, dann sind Leuchten von next die Antwort: Wir konnten bereits zahlreiche Großobjekte wie Shopping Malls, Krankenhäuser und Schwimmbäder mit unserer ausgefallenen Formensprache gestalten. Ebenso erhellen wir Gastronomie und unzählige Wohnhäuser weltweit auf authentische, spektakuläre und außergewöhnliche Weise, denn next bedeutet, Licht ganz anders zu sehen.

Spacious as
light can be

Beleuchtung ist für uns eine kreative Haltung, und wir sind mutig genug, unvergleichlich sein zu wollen. Leuchten von next schaffen über ihre ausgefallene Formensprache emotionale und dramaturgische Konstruktionen von Raum und machen die klassische Unterscheidung von privatem und öffentlichem Raum überflüssig: Unsere Leuchten überzeugen funktional durch Technik auf dem neuesten Stand und sprechen gleichzeitig die schöpferische Freiheit des Betrachters an: mal witzig, mal poetisch und immer offen für Assoziationen …

Thomas Schulte gründete next im Jahr 2000 und seit Mitte 2019 gehört die Marke next zur less’n’more GmbH, die sich ebenfalls auf Design, Entwicklung und Fertigung außergewöhnlicher Leuchten spezialisiert hat. Wenn gutes Licht in außergewöhnlicher Form gefragt ist, dann sind Leuchten von next die Antwort: Wir konnten bereits zahlreiche Großobjekte wie Shopping Malls, Krankenhäuser und Schwimmbäder mit unserer ausgefallenen Formensprache gestalten. Ebenso erhellen wir Gastronomie und unzählige Wohnhäuser weltweit auf authentische, spektakuläre und außergewöhnliche Weise, denn next bedeutet, Licht ganz anders zu sehen.

As light
can be
illustrating

Constantin Wortmann studierte Design in München und Hamburg. Nach einem Praktikum und freiberuflicher Arbeit als Designer bei Ingo Maurer gründete er 1998 zusammen mit Benjamin Hopf das Designstudio Büro für Form. Das Designbüro legt den Schwerpunkt auf Interior-, Industrial-, Möbel- und Lichtdesign und ist damit national und international äußerst erfolgreich.

Als Wortmann und Hopf 1999 ihre Dicke Trude auf einer Messe vorstellen, wird Thomas Schulte von next auf sie aufmerksam. Er erkennt das Potential der beiden und ist mutig genug, auf junge und noch nicht etablierte Designer zu vertrauen. Während Hopf seit 2007 eigene Wege geht, prägt Wortmann die Welt von next unverkennbar.

Die Menschen brauchen manchmal einen Gebrauchsgegenstand, um sich Kunst zu kaufen, sagt er und sehen kann man das an seinen Leuchten, die mit den Sehgewohnheiten des Betrachters spielen und ihnen die Deutung überlassen.

Er vermittelt mit Leichtigkeit zwischen der Ordnung und dem Chaos und versieht das Organische mit einem Rettungsanker. Auf diese Weise macht er uns z.B. souverän mit dem Kosmischen vertraut. Gleichzeitig soll unser Auge sehen, dass alles ganz leicht ist und unser Verstand wissen, dass höchste Funktionalität und Präzision dahinterstecken. Um diese Quadratur des Kreises mit Leichtigkeit zu gestalten, braucht es Poesie und Humor. Wir lieben die Lust am Spiel, die Wortmann immer wieder zu neuen Formen bringt, und freuen uns auf seinen nächsten Wurf, ohne dass irgendjemand jetzt schon ahnen könnte, wo dieser landen wird …

As light
can be
illustrating

Constantin Wortmann studierte Design in München und Hamburg. Nach einem Praktikum und freiberuflicher Arbeit als Designer bei Ingo Maurer gründete er 1998 zusammen mit Benjamin Hopf das Designstudio Büro für Form. Das Designbüro legt den Schwerpunkt auf Interior-, Industrial-, Möbel- und Lichtdesign und ist damit national und international äußerst erfolgreich.

Als Wortmann und Hopf 1999 ihre Dicke Trude auf einer Messe vorstellen, wird Thomas Schulte von next auf sie aufmerksam. Er erkennt das Potential der beiden und ist mutig genug, auf junge und noch nicht etablierte Designer zu vertrauen. Während Hopf seit 2007 eigene Wege geht, prägt Wortmann die Welt von next unverkennbar.

Die Menschen brauchen manchmal einen Gebrauchsgegenstand, um sich Kunst zu kaufen, sagt er und sehen kann man das an seinen Leuchten, die mit den Sehgewohnheiten des Betrachters spielen und ihnen die Deutung überlassen.

Er vermittelt mit Leichtigkeit zwischen der Ordnung und dem Chaos und versieht das Organische mit einem Rettungsanker. Auf diese Weise macht er uns z.B. souverän mit dem Kosmischen vertraut. Gleichzeitig soll unser Auge sehen, dass alles ganz leicht ist und unser Verstand wissen, dass höchste Funktionalität und Präzision dahinterstecken. Um diese Quadratur des Kreises mit Leichtigkeit zu gestalten, braucht es Poesie und Humor. Wir lieben die Lust am Spiel, die Wortmann immer wieder zu neuen Formen bringt, und freuen uns auf seinen nächsten Wurf, ohne dass irgendjemand jetzt schon ahnen könnte, wo dieser landen wird …

As light can
be NEXT &
less'n'more

Menschen zu suchen, die unsere Leidenschaft teilen, unsere Ideen vermehren und unsere Strahlkraft vergrößern, ist unsere Sache nicht. Wir glauben tatsächlich daran, dass Dinge geschehen. Daher haben sich die Menschen hinter den beiden Marken next und less’n’more gemeinsam zu sein.

Wir wollen künftig trotz komplett eigenständiger Produktlinien gemeinsam neue Herausforderungen als ein Team meistern, dabei voneinander lernen, zusammenwachsen und gemeinsam noch heller strahlen!

As light can
be NEXT &
less'n'more

Menschen zu suchen, die unsere Leidenschaft teilen, unsere Ideen vermehren und unsere Strahlkraft vergrößern, ist unsere Sache nicht. Wir glauben tatsächlich daran, dass Dinge geschehen. Daher haben sich die Menschen hinter den beiden Marken next und less’n’more gemeinsam zu sein.

Wir wollen künftig trotz komplett eigenständiger Produktlinien gemeinsam neue Herausforderungen als ein Team meistern, dabei voneinander lernen, zusammenwachsen und gemeinsam noch heller strahlen!

As light can
be a perfect
match

lessʾnʾmore ist die Geschichte zweier Freunde, der beiden Geschäftsführer Kai Steffens und Christian Dinow, die vor über 20 Jahren im Keller der gemeinsamen WG begann.

Auf einer alten Werkbank schraubte Steffens an seinen eigenen Entwürfen und entwickelte nicht nur seine Liebe für schönes Design, sondern legte auch den Grundstein für das eigene Designlabel: Fasziniert von den kreativen Möglichkeiten der LED-Technologie entwickelten Steffens und Dinow zu Beginn Lichtwerkzeuge für die Industrie, bevor ihnen 2008 mit ihrer Idee der ersten fokussierbaren LED-Leuchte der Durchbruch im Segment der Wohnraumleuchten gelang und diese mehrfach ausgezeichnet wurden.

Durch den Zusammenschluss mit next sind Produktpalette und Team noch weiter gewachsen und an der Aufgabenstellung hat sich nichts geändert: Gemeinsam bringen sie mit handwerklicher Präzision, Kreativität und Gestaltungsoffenheit ihr Licht unter die Menschen. Ihre Produktionsstätten sind weiterhin in Deutschland und das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine alte Weisheit: Never change a perfect match …

As light can
be a perfect
match

lessʾnʾmore ist die Geschichte zweier Freunde, der beiden Geschäftsführer Kai Steffens und Christian Dinow, die vor über 20 Jahren im Keller der gemeinsamen WG begann.

Auf einer alten Werkbank schraubte Steffens an seinen eigenen Entwürfen und entwickelte nicht nur seine Liebe für schönes Design, sondern legte auch den Grundstein für das eigene Designlabel: Fasziniert von den kreativen Möglichkeiten der LED-Technologie entwickelten Steffens und Dinow zu Beginn Lichtwerkzeuge für die Industrie, bevor ihnen 2008 mit ihrer Idee der ersten fokussierbaren LED-Leuchte der Durchbruch im Segment der Wohnraumleuchten gelang und diese mehrfach ausgezeichnet wurden.

Durch den Zusammenschluss mit next sind Produktpalette und Team noch weiter gewachsen und an der Aufgabenstellung hat sich nichts geändert: Gemeinsam bringen sie mit handwerklicher Präzision, Kreativität und Gestaltungsoffenheit ihr Licht unter die Menschen. Ihre Produktionsstätten sind weiterhin in Deutschland und das ist keine Selbstverständlichkeit, sondern eine alte Weisheit: Never change a perfect match …

As light
can be
lasting

Wir glauben an die Wandelbarkeit des Geschmacks in Bezug auf Farbe und Form ebenso wie an die Beständigkeit des Geschmacks in Bezug auf Qualität. Unsere Leuchten unterwerfen sich keinen kurzfristigen Trends, sondern sind für mindestens ein langes Leben gebaut.

Daher folgt Designer und Geschäftsführer Kai Steffens stets seinem Idealismus und seiner Intuition. Daraus ergibt sich der Leitgedanke, dass unser Design darauf verzichtet, möglichst konform ins Marktsegment einzutauchen. Die Ästhetik steht aber keinesfalls an zweiter Stelle, sondern sie ergibt sich fast wie von selbst durch die Weise, wie wir unsere Produkte denken:

Als Qualitätsarbeit, die nur entsteht, wenn der ganze Mensch daran beteiligt ist, wenn seine Sinne und sein Verstand ein gemeinsames Ziel haben, nämlich Sie mit unserer Leidenschaft anzustecken.

As light
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Wir glauben an die Wandelbarkeit des Geschmacks in Bezug auf Farbe und Form ebenso wie an die Beständigkeit des Geschmacks in Bezug auf Qualität. Unsere Leuchten unterwerfen sich keinen kurzfristigen Trends, sondern sind für mindestens ein langes Leben gebaut.

Daher folgt Designer und Geschäftsführer Kai Steffens stets seinem Idealismus und seiner Intuition. Daraus ergibt sich der Leitgedanke, dass unser Design darauf verzichtet, möglichst konform ins Marktsegment einzutauchen. Die Ästhetik steht aber keinesfalls an zweiter Stelle, sondern sie ergibt sich fast wie von selbst durch die Weise, wie wir unsere Produkte denken:

Als Qualitätsarbeit, die nur entsteht, wenn der ganze Mensch daran beteiligt ist, wenn seine Sinne und sein Verstand ein gemeinsames Ziel haben, nämlich Sie mit unserer Leidenschaft anzustecken.

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